Friedhof Schierstein

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Friedhof Schierstein

Auf dem Schiersteiner Friedhof wurde 1907 der Bürgermeister aus Wiesbaden Karl Lehr beerdigt. Nach ihm wurde auch eine Straße in Schierstein benannt. Es gibt ein jüdisches Abteil, das jedoch abgeschlossen ist. Den Schlüssel verwahren die Friedhofsmitarbeiter. Außerdem wird ein weiterer jüdischer Friedhof zwischen Schierstein und Walluf mitverwaltet. Auch dieser ist nicht zugänglich. An der Mauer zur Elbestraße wächst eine Araucaria, auch Andentanne genannt. Auf dem Ehrenfeld für beide Weltkriege gibt es einen Gedenkstein für die Opfer des 1. Weltkrieges.

Adresse
Elbestraße 2,
65201 Wiesbaden-Schierstein
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Daten
besteht seit 1898,
20.651 m² Fläche
Friedhofsplan ansehen

Busanbindung
Linien 5, 9 Haltestelle ›Oderstraße‹
Linien 5, 171 Haltestelle ›Schierstein Friedhof‹

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